OxalsÀure: Welche Lebensmittel zu vermeiden?

OxalsÀure, die in manchen Lebensmitteln enthalten ist, hat negative Auswirkungen auf den Körper und kann in hohen Dosen toxisch sein. In welchen FÀllen sollte es vermieden werden?

OxalsÀure: Welche Lebensmittel zu vermeiden?

In Diesem Artikel:

OxalsÀure, giftig in hohen Dosen

OxalsĂ€ure (EthandisĂ€ure, frĂŒher bekannt als "Sauerampfersalz") ist ein Bestandteil natĂŒrlich in unserem Körper vorhandenbesonders im Blut. Der Körper macht einen Teil davon und Essen ist auch eine Quelle. Es dient insbesondere zur Fixierung des Calciums.

Bei sehr hoher Dosis (Einnahme von 25 g OxalsĂ€ure fĂŒr einen Erwachsenen von 65 kg) ist OxalsĂ€ure sehr giftig sogar tödlich (durch Anurie durch Steinbildung: Urin kann nicht mehr ausgeschieden werden). Um die tödliche Dosis zu erreichen, braucht man jedoch etwa 5 kg RhabarberblĂ€tter: nicht genug, um einen geschmorten Rhabarber oder ein Spinatgericht zu berauben!

Nahrungsmittel reich an OxalsÀure

  • GemĂŒse und GemĂŒse aus der Familie der Polygonaceae (Rhabarber, Sauerampfer, Spinat, Buchweizen...) und AmaranthacĂ©es (RĂŒbe meistens BlĂ€tter, aber auch die Wurzel, Amarant, Blette...)
  • In geringerem Maße andere GemĂŒse und GemĂŒse: Spargel, Petersilie, Auberginen, Lauch, SĂŒĂŸkartoffel, Karotte, Sellerie, Löwenzahn, Erbsen und getrocknete Bohnen, Brokkoli, Rosenkohl...
  • Getreide: Weizen, Hirse, Roggen
  • ölig: Oliven, WalnĂŒsse, HaselnĂŒsse, Mandeln, Sesam, PekannĂŒsse, ErdnĂŒsse, Cashew-NĂŒsse, Macadamia-NĂŒsse, Pinienkerne, Soja und seine Derivate
  • FrĂŒchte: Feigen (trocken und frisch), Datteln, Beeren und andere kleine FrĂŒchte (Blaubeeren, Johannisbeeren, Erdbeeren, Himbeeren...), Orange, Kiwi
  • Bier
  • Kakao und Schokolade
  • Tee (aber mit einer sehr geringen BioverfĂŒgbarkeit: der Konsum von Tee ist daher in der Regel kein Problem).

Inwiefern ist der Überschuss an OxalsĂ€ure schĂ€dlich?

Die FÀhigkeit von OxalsÀure, an verschiedene Mineralien (Calcium, Eisen, Magnesium, Kalium, Natrium) zu binden, wirft zwei Probleme auf:

  • Ein signifikanter Verbrauch ĂŒber einen langen Zeitraum (mehrere Wochen bis zu mehreren Monaten) kann NĂ€hrstoffmangel verursachen, besonders bei Eisen, Magnesium und KalziumIndem sie im Darm an die Mineralien bindet, die durch die Nahrung gebracht werden, macht die OxalsĂ€ure sie nicht assimilierbar, sie werden dann mit den SĂ€tteln evakuiert;
  • OxalsĂ€ure bildet mit diesen Mineralien wasserunlösliche Salze, Oxalate genannt (Calciumoxalat, insbesondere Eisenoxalat). Diese Salze werden mit dem Urin in der Form von kleinen Kristallen ausgetragen, aber wenn sie in großen Mengen vorhanden sind, bilden sie grĂ¶ĂŸere concretions wahrscheinlich in den Harn- AusfĂŒhrungsgĂ€nge stagnieren oder sogar den Durchgang des Urins Block: diese sind berĂŒhmt Nierensteine ​​und Blasensteine, die meist aus Calciumoxalat bestehen. Eisenoxalat, scheint es eine Rolle in der Erscheinung der "fallen"durch Förderung der Bildung von HarnsĂ€urekristallen.

Menschen, die gesund sind, nicht anfĂ€llig fĂŒr Steine ​​sind und nicht chronisch krank sind, können OxalsĂ€ure in vernĂŒnftigen Mengen konsumieren: ihre Körper können sie ohne Schaden evakuieren.

Auf der anderen Seite, Wenn Sie an Steinen, Gicht, rheumatischer Polyarthritis, Fibromyalgie oder Vulvodynie leiden, wird dringend empfohlen, OxalsÀure reiche Lebensmittel zu meiden.

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Schokolade

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Rhabarber ernten

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Calciumoxalat-Berechnung

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