Veilchen des Waldes, Wildes Veilchen, Veilchen von Reichenbach


Veilchen des Waldes, Wildes Veilchen, Veilchen von Reichenbach

In Diesem Artikel:

Botanik

Lateinischer Name: Viola reichenbachiana

Synonym: Viola sylvestris

Familie: purpurn

Herkunft: Europa

BlĂŒtezeit: Ende Februar, MĂ€rz, Anfang April

Blumenfarbe: violettblau

Anlagentyp: einheimische Pflanze

Vegetationstyp: bestÀndig

Folientyp: semi-persistente

Höhe: 15 cm

Pflanzen und kultivieren

HÀrte: sehr winterhart, bis -34° C

Exposition: Halbschatten

Art des Bodens: Humus oder Lehm

BodensĂ€ure: mĂ€ĂŸig sauer bis neutral

Bodenfeuchtigkeit: normal bis frisch

verwenden: massiver Schatten, Bodendecker, Nahrung, Medizin

Pflanzen, Blumenerde: Herbst, FrĂŒhling

Multiplikationsmethode: SĂ€mling Division

Krankheiten und SchÀdlinge Schnecken

Veilchen des Waldes, Wildveilchen, Veilchen von Reichenbach, Viola reichenbachiana

Viola reichenbachiana, das Veilchen von Reichenbach oder Veilchen von WĂ€ldern ist eine kleine ausdauernde Pflanze der Familie Violaceae. Viola reichenbachiana ist eine einheimische Wildpflanze, die fast in allen Regionen Frankreichs, weit verbreitet von Europa bis in den Himalaya verbreitet ist. Es ist eine Waldart und eine Hecke. Das Veilchen von Reichenbach ist auch eine interessante kleine Zierpflanze, eine Bodendecke frĂŒher BlĂŒte und leicht zu befriedigen.

Beschreibung des Veilchens von Reichenbach

Viola reichenbachiana ist eine kleine, relativ prostata Pflanze, etwa 15 cm hoch im Durchschnitt. ZunĂ€chst entwickelt sich eine basale Rosette mit kurzem, flachem Stiel und langen, gestielten BlĂ€ttern. Dann in der zweiten Zeit, oft nach der BlĂŒte, Achsel Stengel an der Basis der BlĂ€tter wachsen, bis zu einer LĂ€nge von 30 cm, wĂ€hrend einen kleinen Teppich mit dichtem Laub produzieren.

Die BlĂŒten sind auf einem langen Stiel getragen, also ĂŒber dem Laub. Viola reichenbachiana bildet dann kleine grĂŒne Kuppeln, die angenehm mit violetten Blumen von 2 cm in allen Richtungen punktiert sind.

Die BlĂŒten sind zygomorph, 5 BlĂŒtenblĂ€tter violettblau und ein kurzer Sporn derselben Farbe. Sie sind nicht riechend. Die BlĂŒten werden von Insekten bestĂ€ubt, sind aber auch selbstbestĂ€ubend. Sie verwandeln sich in kleine Trigon-Kapseln, die bei der Reife explodieren, um Samen aus der Entfernung zu vertreiben.

Wie kultiviert und verwendet man die Veilchen der WĂ€lder?

Die BlĂŒte, die manche fĂŒr bescheiden halten, hat den Vorteil, dass sie von Februar bis April stattfindet, kurz nach den Schneeglöckchen. Das Veilchen des Waldes produziert dann eine Reihe von blauen Röschen, die willkommen und auch interessant als eine Nahrungsquelle fĂŒr die Insekten wĂ€hrend dieser schlechten Periode von Blumen sind. Es bildet einen schönen Bodendecker, um zwischen Stauden zu verwenden, die auf bessere Tage warten, um zu wachsen.

Viola reichenbachiana entwickelt sich gut in mĂ€ĂŸig sauren bis neutralen Böden, ob sandig, lehmig oder sehr feucht, entwickelt sich jedoch nicht in zu kalkhaltigen Böden. Sie wĂ€chst im Schatten oder Halbschatten, solange der Boden relativ kĂŒhl bleibt. Deshalb ĂŒberlebt es im Sommer diskret und ohne sich im Schutz höherer Pflanzen zu stören.

Nicht wirklich invasiv, die Veilchen des Holzes werden sehr leicht neu gesĂ€dert, aber reißen ohne Schwierigkeit. Es ist besser, einen Teppich von Veilchen in den Betten zu haben, als das Unkraut frei zu lassen. Doch in einem schattigen Steingarten oder in den kleinen zarten Pflanzen (Corydalis bauchigen Ramon, Steinbrech...), wird sie ĂŒberwacht.

Wie man multipliziert Viola reichenbachiana?

Frische Samen keimen leicht. Das beste ist, sie im Herbst zu sĂ€en, draußen fĂŒr einen FrĂŒhlingsauflauf. Sobald sie an Ort und Stelle ist, sĂ€ttigt sie spontan.

Spontane Pflanzungen oder Spontanpflanzungen können empfindlicher sein, es sei denn, sie werden mit einem großen Erdklumpen aufgenommen. Sie sind nach der BlĂŒte oder im Herbst fertig.

Schwierige Bestimmung zwischen dem Veilchen von Reichenbach und dem Veilchen von Rivin, Viola Riviana

Die beiden Arten sind eng verwandt und leicht zu verwechseln, um sie zu differenzieren:

Viola Rechenbachiana hat ein lÀngeres als breites Glied, wÀhrend Rivins Violett ein Glied so lang wie breit hat.

Viola Rechenbachiana hat Blumen ein wenig kĂŒrzer (20 mm max). Sein Sporn hat die gleiche Farbe wie die BlĂŒtenblĂ€tter. In Rivins Violett ist der Sporn mehr verblasst und breiter.

Die BlĂŒtenblĂ€tter des Veilchens von Reichenbach sind lĂ€nglicher, ĂŒberlappen sich nicht oder wenig.

Arten und Sorten von Viola

Eine sehr reiche Art

  • Viola Odorata, das duftende Veilchen
  • Viola Rivianasehr nah
  • Viola Soria, ausgezeichnete Zierpflanze vom amerikanischen Kontinent
  • Viola alba, ein weißes französisches Veilchen
  • Viola rupestris, das Violett der Felsen
  • Viola banksii ein Veilchen aus Australien
  • Viola Labradorica, das Violett von Labrador

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